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Tag Corporate Scents

Duft-Marketing und Corporate Scents: Interview mit Firmenduft-Designer Geza Schön

Interview mit Geza Schön

Normalerweise beginnt so ein Interview bei Edle Essenzen ja traditionell erst mal mit einer ausgiebigen Laudatio auf den Interviewpartner; bisherige Verdienste, Meriten und Ruhmestaten in der Parfümeriewelt werden dabei zumeist ausführlich dargestellt, beleuchtet und gewürdigt. Nicht so jedoch beim Vorspann zum Interview mit unserem heutigen Gesprächspartner Geza Schön! Nicht, dass es nicht jede Menge zu erzählen gäbe über ihn und seine Duftschöpfungen; aber kaum etwas wäre wohl unangemessener, als gerade diesen Mann mit ausschweifenden Huldigungen und Lobeshymnen zu behelligen. Er mag der Schöpfer der mit Abstand erfolgreichsten Düfte-Serie bei  Essenza Nobile sein – für Geza Schön noch lange kein Grund, abzuheben oder die Erdung zu verlieren. Seine Antworten auf meine (wie immer gewohnt langatmigen) Fragen fallen daher ganz ähnlich aus wie seine beliebten Duftkreationen: Minimalistisch, schnörkellos, direkt… zuweilen etwas launig, und durchweg erfrischend unprätentiös.

Duft-Marketing und Corporate Scents: die schöne, neue Welt der Firmen-Düfte

Sie machen eine ausgiebige Shopping-Tour oder sind gerade auf dem Weg zu Ihrem Urlaubsflieger, und plötzlich steigt Ihnen ein angenehmer Duft in die Nase? Das kann ein Zufall sein – muss es aber nicht. Denn immer mehr Unternehmen setzen die Macht der Düfte gezielt ein, um Kunden in Kauflaune zu versetzen, zum längeren Verweilen in ihrem Ladengeschäft zu animieren, oder ihren bislang weitgehend geruchsneutralen Produkten ein unverkennbares duftendes Profil zu geben: Duft-Marketing und Corporate Scents sind die zentralen Stichworte der schönen, neuen Welt der Firmen-Düfte…

Duft-Design

Wie duftet Miele, Samsung,… oder BMW? Firmenduft-Designer verpassen Unternehmen ein unverkennbares olfaktorisches Profil

Dass zwischenmenschliche Sympathie (bis hin zur Partnerwahl) nicht unmaßgeblich vom Geruchssinn beeinflusst wird, ist gemeinhin bekannt. Ob man einen Menschen „riechen kann“ oder nicht, entscheidet im ganz wortwörtlichen Sinne darüber mit, ob man ihn gut leiden kann, oder eher unsympathisch findet. Kein Wunder also, dass sich auch Unternehmen zunehmend auf diesen subtilen psychologischen Mechanismus besinnen – und ihn systematisch zum Einsatz bringen, um ihren eigenen Sympathiefaktor zu erhöhen und ihrer Marke olfaktorisches Sex-Appeal zu verleihen.